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Die Erstellung einer Eröffnungs- und Schlussbilanz zum Vermögensvergleich sowie die Gewinn- und Verlustrechnung zur Erfassung des Unternehmenserfolg sind Voraussetzung für eine ordentliche Buchführung eines Unternehmens. Als Handelsgesellschaft sind sie dazu verpflichtet eine doppelte Buchführung zu verfolgen – was sich als kompliziert herausstellen kann – weswegen es sich lohnt die Buchhaltung extern von einem Buchhalter oder Steuerberater übernehmen zu lassen.

Buchhaltung ist die Pflicht eines Unternehmens seine Geschäftsvorfälle chronologisch und systematisch zu erfassen, sowie die Wertveränderungen eines Unternehmens zu analysieren. In Deutschland gibt es dafür zwei Möglichkeiten. Entweder die einfache Buchhaltung, für Kleinunternehmer oder Freiberufler mit der Einnahme-Überschuss-Rechnung (EÜR), oder die doppelte Buchführung. Diese betrifft Handelsgesellschaften.

Durch Ageras ganz unkompliziert und kostenfrei den passenden Buchhalter online finden. Dafür müssen Sie nur das Formular ausfüllen, in der Sie Ihren Fall genauer beschrieben mit Ihren persönlichen Anforderungen an einen Berater. Daraufhin geht die Suche über unsere Plattform weiter, woraus aus unserem professionellen Netzwerk an Beratern, verteilt in ganz Deutschland, der passende Berater für Sie gefunden wird. Diese verfassen ein Angebot, maßgeschneidert für Sie. Aus 3 unverbindlichen Angeboten können Sie diese ganz einfach vergleichen und sich dann für ein passendes entscheiden.

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Füllen Sie das Formular mit Beschreibung Ihres Falls und Ihren Anforderungen aus und hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten.
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3
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Buchhalter für Selbstständige

Je nach Umsatz und Gewinn, sind Selbstständige und Gewerbetreibende nicht zur doppelten Buchführung verpflichtet. Jedoch fallen Aufgaben wie die Gehaltsabrechnungen und Besteuerungen an, die effizient von einem Buchhalter übernommen werden können.

Buchhalter für Kleinunternehmen

Die externe Buchhaltung hat Vor- und Nachteile, bildet jedoch für Kleinunternehmer die beste Lösung, da diese sich auf das Wachstum Ihres Unternehmens konzentrieren wollen.

Buchhalter für Handelsgesellschaften (Konzernbuchhaltung)

Die Buchhaltung einer Handelsgesellschaft hat ein ordentliches Ausmaß und sollte deswegen ausgelagert werden. Somit können Sie sich auf das Kerngeschäft Ihres Unternehmens konzentrieren und dadurch Zeit und Geld sparen.

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Grundsatz der Richtigkeit und Willkürfreiheit:

Alle verbuchten Geschäftsvorfälle haben den Tatsachen zu entsprechen und müssen mit den Rechnungslegungsvorschriften übereinstimmen. Die Geschäftsvorfälle müssen objektiv aus den Büchern hergeleitet werden können.

Grundsatz der Klarheit und Übersichtlichkeit:

Die Buchführung und der Jahresabschluss müssen klar verständlich sein. Außerdem muss diese übersichtlich und einfach verständlich sein. Ein Dritter muss in der Lage sein, sich innerhalb kurzer Zeit einen Überblick zu verschaffen.

Grundsatz der Einzelbewertung:

Alle Posten (Vermögensgegenstände) in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind grundsätzlich einzeln zu bewerten. Jedoch sind Ausnahmen zu Sammelbewertungen erlaubt.

Grundsatz der Vollständigkeit:

Grundsätzlich muss die Buchhaltung vollständig und lückenlos sein. Alle Geschäftsvorfälle, die Vermögensänderungen bewirken, müssen hierbei beachtet werden.

Grundsatz der Ordnungsmäßigkeit:

Eine zeitnahe und chronologische Erfassung aller Geschäftsvorfälle ist Pflicht.

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