Lohnabrechnung

Was ist eine Lohnabrechnung? 

Als Arbeitgeber sind Sie dazu verpflichtet (§108 GewO) am Ende eines jeden Monats eine Lohnabrechnung für ihre Mitarbeiter zu erstellen. Diese zeigt auf, wie sich aus dem Bruttolohn der Nettolohn ergibt. Die Lohnabrechnung dient der Nachvollziehbarkeit des Nettolohns. 

Genauer gesagt werden alle Posten aufgestellt, die vom Gehalt abgezogen werden. Dadurch kann man auch ablesen wohin das abgezogene Geld danach fließt, wie z.B. an das Finanzamt oder die Krankenversicherung. 

Es gibt feste Termine zu denen die Ämter die Gelder einfordern. Dies passiert zum 10. des Folgemonats oder zum Monatsende. Stellen Sie sicher, dass sie diese nicht verpassen. 

Diese Posten sind: 

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Welche Abgaben gehen an wen? 

Folgende Abgaben gehen an das Finanzamt

  • Lohnsteuer 

  • Solidaritätszuschlag 

  • Kirchensteuer 

Diese Abgaben sind an die Krankenkasse zu zahlen: 

  • Krankenversicherung 

  • Pflegeversicherung 

  • Rentenversicherung 

  • Arbeitslosenversicherung

Sie, als Unternehmer oder Gründer, sollten sich nicht von Dingen wie der Lohnabrechnung aufhalten lassen sondern sich auf das Vorantreiben ihres Unternehmens konzentrieren. Suchen Sie sich deshalb einen Experten, der dies für Sie übernimmt. Finden Sie diesen ganz einfach durch Ageras.

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Aufbau und Inhalt Lohnabrechnung 

 

Wie sieht eine Lohnsteuerabrechnung aus? 

Die Abrechnung muss bestimmte Angaben verpflichtend enthalten. 

Allgemeine Angaben: 

  • Name und Anschrift des Arbeitgebers 

  • Name, Geburtsdatum und Anschrift des Arbeitnehmers 

  • Steuer-ID, Steuerklasse des Arbeitnehmers 

  • Beginn der Beschäftigung 

  • Zeitraum der Berechnung 

Geldbestandteile: 

  • Bruttolohn 

  • Steuerfreibeträge 

  • Kirchensteuerabzug 

  • Lohnsteuerabzug 

  • Sozialversicherungsbeiträge 

  • Auszahlungsbetrag (Nettolohn) 

Unterschied Lohnabrechnung und Gehaltsabrechnung? 

Die Gehaltsabrechnung bezieht sich auf ein Gehalt, welches ein monatlicher Festbetrag ist und sich daher nicht ändert. Die Lohnabrechnung hingegen bezieht sich auf den Lohn, welcher monatlich variieren kann und nach tatsächlich geleisteten Stunden ausbezahlt wird. 

Warum externe Lohnbuchhaltung mehr Sinn macht? 

Um Fehler zu umgehen, die sie und ihr Unternehmen nur aufhalten, entscheiden Sie sich für eine externe Lohnbuchhaltung durch einen Experten. Dadurch können sie nicht nur Zeit sparen, sondern auch Geld da der geübte Steuerberater oder Buchhalter weniger Zeit benötigt als ein Anfänger.

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